AUCH IN LANDWIRTSCHAFT STECKT WIRTSCHAFT.
21. September 2017 by FDP Stade in Wirtschaft 0 Comments

Land- und Forstwirtschaft sind Garanten für Arbeitsplätze. Damit das so bleibt, braucht es eine vernünftige Balance zwischen ökonomischen und ökologischen Anforderungen. Denn nur ein Landwirt, der mit seinem Hof etwas verdient, kann die nötigen Ausgaben für bessere Technik und neue Maschinen finanzieren und so höhere Standards ermöglichen. Eine schnelle Eins-zu Eins-Umsetzung von EU- und Bundesrecht in Landesrecht garantiert faire Wettbewerbsbedingungen für die gesamte Agrar- und Ernährungswirtschaft. Auch bei der Nutzung von Windenergie, Anwohnerbedürfnissen und Natur-und Landschaftsschutz ist ein besserer Interessenausgleich möglich: Wir fordern einen Mindestabstand vom Zehnfachen der Nabenhöhe. Außerdem muss der Schutz der Tierhalter vor dem Wolf sichergestellt werden. Wir wollen, dass der Wolf ins Jagdrecht aufgenommen wird und Fördermaßnahmen für betroffene Tierhalter ausgeweitet werden. Nur gemeinsam lassen sich Konflikte vorrausschauend lösen, und die Nutzung unseres Landes durch AM 15. OKTOBER: nachfolgende Generationen sicherstellen.

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Große Verantwortung gegenüber Nutztierhaltern und Betroffenen in der Region
27. März 2017 by FDP Stade in Umwelt 0 Comments

Mehrere hundert Nutztiere sind in den vergangenen Monaten in Niedersachsen von Wölfen gerissen worden. Die Dunkelziffer der Schafe, Ziegen, Rinder und Pferde dürfte jedoch um ein Vielfaches höher liegen. Weil der Wolf keine natürlichen Fressfeinde hat und extrem anpassungsfähig ist, gehen Experten von einer jährlichen Populationssteigerung von 30 % aus. Ein solche Entwicklung dürfe man nicht sich selber überlassen. Ebenso wie bei anderen Tieren wird man auch die Wolfspopulation durch Bejagung regulieren müssen. Bereits im Frühjahr 2015 hat deswegen die FDP-Landtagsfraktion in Niedersachsen einen Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht, in dem die Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht bei ganzjähriger Schonzeit gefordert wird. „Obwohl Rot- und Damwild, Fuchs, Fasan oder Elster Teil des Jagdrechts sind, wurde und wird keine dieser Arten aufgrund des Jagdrechts ausgerottet“, so Gero Hocker, Mitglied des Niedersächsischen Landtags und energie- und umweltpolitischer Verantwortlicher der FDP-Fraktion. Stattdessen würde man hiermit aber bereits frühzeitig die Voraussetzungen schaffen, die Zahl der Wölfe zu managen, sobald dies erforderlich ist. „Wie in vielen anderen Landkreisen auch, ist der Wolf mittlerweile auch im Landkreis Stade angekommen. Neben dem Jagdrecht hat die Landesregierung aber bereits jetzt die Möglichkeit, verhaltensauffällige Tiere schießen zu lassen. Der niedersächsische Umweltminister muss endlich erklären, welche konkreten Voraussetzungen erfüllt sein […]

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